horst ist tot. sein verstand ist vom bauen gewachst. er war eine reine eigennutzung und sowieso nur für die dielen gemacht. als bodendecker gibt er nun eine schöne unterlage beim vorspiel.
tamara, die nach birnen riecht, nennt ihn zärtlich ihren lyrischen efeu. im finale einer befreundet klingenden dreierschwingung entscheidet sie sich dann jedoch für das holzbein der rückfettenden fichte.
prall gefüllt mit samen, deren herkunft sie nicht mehr erinnern kann, erkennt sie sich im spiegel als ölige marinde. hastig entledigt sie sich des inhaltes und beseitigt diesen, indem sie ihn gierig verschlingt. mit der pulpa ihrer schleimigen hülse schminkt sie sich lippen und spitzen der brüste zimthymanisch.
dann setzt sie sich, eingehüllt in einen täuschend schönen mantel aus horsts rückenhaut an den rand der konferenzdenker. dort verstärkt sie von nun an regelmäszig die kliebe der ölerten triebe. sie nennt sich nun tamariske und strebt eine heirat mit dem fettigen marilke an.
Kommentare
Do, 06.11.2008 13:36
Frau Sabine, nit so viel ans Essen de nken. “Essen” iss Männerthema.
Mi, 05.11.2008 23:42
jch denke ehern an domina-nte pherhal tungen
Mi, 05.11.2008 20:17
Das muss am Gouda liegen. Oder sonst einem holländischen Käse ))
Di, 04.11.2008 15:36
deshalb präferiere jch kater !!! sieh e freund vonne fischblase ! .)
Di, 04.11.2008 00:06
herr ko bei Ihrem kommentar entfie l mir schwansledernes !!!