wenn jch zulange nachtbus fahre, phallen mir nach einiger zeit die spielzeuge aus der hand.
leo, die den anschlusz versucht, bleibt für’s erste versiegelt zurück. regelmäsziges einölen allein bringt dem falsett-gestell keine bodenwelle. da erfindet sie sich zum spielen eine schönste gelegenheit. verträumt lackert sie nun durch die täche.
das mohntier schläft wir reifen im haus jede stunde ist geprägt wir schweifen nicht aus wir spielen nicht mehr die pfade sind ausgetreten der züge entgleisen : vorbei gedanken drehen, gedanken kneten wir sitzen fest im gehäuse der zeit und jedes fest ist zu fest diktiert . da spielt einer ! in meinem schatten !! ich trete aus – montiert.
Kommentare
Do, 06.11.2008 13:36
Frau Sabine, nit so viel ans Essen de nken. “Essen” iss Männerthema.
Mi, 05.11.2008 23:42
jch denke ehern an domina-nte pherhal tungen
Mi, 05.11.2008 20:17
Das muss am Gouda liegen. Oder sonst einem holländischen Käse ))
Di, 04.11.2008 15:36
deshalb präferiere jch kater !!! sieh e freund vonne fischblase ! .)
Di, 04.11.2008 00:06
herr ko bei Ihrem kommentar entfie l mir schwansledernes !!!